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Stadtleben

  Die Lokaltipps der StadSpionin-LeserInnen


Diesmal ist die StadtSpionin nicht selbst auf die Pirsch gegangen. Sie bat ihre LeserInnen, uns ihre Lieblings-Tipps zu verraten. Et voilà: Die folgenden Restaurant-Empfehlungen wurden von Leserinnen für Leserinnen ausgesucht und auch gleich selbst geschrieben.
Wer jetzt ebenfalls auf den Geschmack gekommen ist, kann seinen Tipp gerne an die Redaktion schicken. Er wird dann hier veröffentlicht.



Mraz und SohnTipp von Eva Rath: Mraz & Sohn
Wer wirkliche Koch-Kunst in Wien erleben möchte, der oder die darf die kulinarischen Kunstwerke von Markus Mraz nicht versäumen. Ich verspreche Ihnen unvergessliche Geschmackserlebnisse, die noch dazu ein Augenschmaus sind. Ob zu einem kürzeren Businesslunch oder einem ausgiebigen Genussdinner, das Team im Service, le Chef und seine Köche werden Sie unvergleichlich verwöhnen. Es erwartet Sie Haubenküche zu erschwinglichen Preisen, wie etwa ein Hitmenü mit drei Gängen um EUR 42,-, ein kleines Menü mit fünf Gängen um EUR 59,- oder ein großes Menü mit neun Gängen um EUR 89,-. Selbstverständlich können Sie auch einfach mal nur schnuppern und à la Carte ein, zwei Gänge ausprobieren. Aber ich verspreche Ihnen: Haben Sie erst mal begonnen, so werden Sie nicht aufhören können. Nicht nur das Kulinarische bezaubert, sondern auch das künstlerische Ambiente (made and decorated by the mraz family) und das herzliche Serviceteam.
Restaurant Mraz & Sohn, Wallensteinstraße 59, 1200 Wien. Mo - Fr 11 bis 15 Uhr, 19 bis 24 Uhr. [ Web ]


Il BioTipp von Petra Brunner: Il Bio
Alles so, wie es sein soll: Sieht aus, wie man die eigenen vier Wände gerne hätte, riecht gut und vermittelt ganz viel Wärme. Spätestens aber dann, wenn man die Wirtsleute Andrea und Roland Prinz kennen gelernt hat, weiß man, dass man wieder kommen wird. Was die beiden Quereinsteiger, die mit ihrem kleinen Lokal von der Auhofstraße in den 7. Bezirk übersiedelten, dann auch noch auftischen, ist einfach und köstlich: frische Pasta, Fisch, Salsicce, italienischer Wein, hauptsächlich aus dem Friaul, vieles Bio.
Nach der nicht so seltenen Erkenntnis, dass man wieder einmal zu lange im Il Bio war, weiß man zumindest ganz sicher, dass man eine feine Zeit mit lieben Menschen verbracht hat. Und geht nicht ohne Heimreise-Proviant von der Alimentari-Vitrine nach Hause.
Il Bio, Burggasse 50, 1070 Wien. Di - Sa 11 bis 15 und 18 bis 22 Uhr.
[ Web ]


Lutz BarTipp von Renate Wieser: Lutz
Mit mehreren Frühstücksvariationen sowie Kaffee- und Teespezialitäten bietet die Café-Lounge eine angenehme Möglichkeit genussvoll in den Tag zu starten. Denn hier, in der Bel-Etage eines Jahrhundertwendehauses mit Blick auf Museumsquartier und Kunsthistorisches Museum, kann man das pulsierende Treiben auf der Mariahilfer Straße in gelassener Distanz beobachten. Das moderne Speisenangebot wird bestimmt von Frische und Raffinesse. Abends verwandelt sich das „lutz“ in eine trendige American Bar: Ein klassischer Cocktail oder Whiskey, dazu eine Variation aus der Fingerfood-Karte und als Höhepunkt eine Zigarre! Genuss und Entspannung auf höchstem Niveau :-)
Lutz Bar, Mariahilferstr. 3, 1060 Wien. Mo - Fr ab 8 Uhr, Sa ab 9 Uhr, So ab 10 Uhr. [ Web ]


SagyaTipp von Vincent Fleischhacker: Sagya
Am nördlichen Ende der Liechtensteinstraße, nur wenige Meter von der WU entfernt, ist nun seit geraumer Zeit das „beste“ Afrikanische Lokal Wiens. Das Sagya bietet neben überzeugend schmeckenden afrikanischen Speisen und kulturellen Ereignissen auch vereinzelt afrikanische Kunst an. Auf der Karte finden wir neben regionalen Spezialitäten aus allen Ecken Afrikas auch Festessen für mehrere Personen. Zu Empfehlen ist vor allem die „Mama Afrika Platte“ mit gemischten Köstlichkeiten für zwei Personen. Begleitend kann man neben heimischen Bier und Wein auch jamaikanisches Bier oder perlend-spritzigen Kokosnusswein genießen. Zum Abschluss wird bei einer äthiopischen Kaffeezeremonie und einer Wasserpfeife im gemütlichen Chillout-Raum relaxt und die angenehme afrikanische Hintergrundmusik genossen. Jeden Freitag kann man ab 20 Uhr Live-Bands erleben die mit Jazz, Reggae oder Afro für Unterhaltung sorgen. Die Preise sind recht günstig und die Speisen sehr authentisch und lecker, dementsprechend ist das Sagya jedem Afrika-Fan und allen anderen, die der Hektik des Alltags entwischen wollen, aufs herzlichste zu empfehlen.
Sagya, Liechtensteinstraße 130a, 1090 Wien. Mo - Fr 10 bis 1 Uhr, Sa & So 17 bis 1 Uhr.

AromatTipp von Gracia Greisler: Aromat
2004 übernahm Oliver Schöninkle, Gastronom mit Vergangenheit im „Hotel Imperial“, das Aromat. Seit damals vereint das ehemalige Suppenlokal absolutes Wohlfühl-Wohnzimmer-Ambiente mit multikultureller Küche: Galettes und Crêpes süß oder salzig, leckerer Humus, verschiedenste Suppen und der Traum für Schokoholics: Mica´s Schokotorte. Individuelle Wünsche, wie vegan zubereitete Speisen, werden gern berücksichtigt. Alle Zutaten kommen direkt vom Naschmarkt. Ausgewählte Zeitungen liegen auf, dazu ein Soja Cafe Latte und schon fühlt frau sich wie im heimischen Wohnzimmer – nur mit Bedienung.
Aromat, Margaretenstraße 52 / Ecke Kettenbrückengasse, 1040 Wien. Di - Sa 17 bis 23 Uhr. [ Web ]

Madiani © Nana AnsariTipp von Sonja Ammann: Madiani
Eine kulinarische Reise durch duftend mediterrane Gärten,
Koriander, süße Paradeiser, knackige Gurke in feuriger Marinade dazu "Khatschapuri", das dampfend weiche Germbrot mit geschmolzenem Käse. Wer bei Nana Ansari zu Gast war, kommt gerne wieder in dieses kulinarische Paradies am Karmelitermarkt. Ihre georgische Küche ist voller Geheimisse und Überraschungen. Wen wundert`s,  ist die Patronin auch Künstlerin mit eigenem Atelier. Menüs kredenzt sie mit und ohne Fleisch, dabei spielen frische Kräuter, Ingwer, Granatapfel-Kerne und Walnüsse abwechselnd die erste Geige. Samstags wird ab acht Uhr gefrühstückt - georgisch opulent versteht sich – einfach KÖSTLICH!
Madiani, Karmelitermarkt 21-24, 1020 Wien. Mo - Fr 8:30 bis 22 Uhr, Sa 8 bis 14 Uhr. [ Web ]
SEIT 04/2014 LEIDER GESCHLOSSEN! [jetzt: cafemima]


Prinz FerdinandTipp von Bettina Krankl: Prinz Ferdinand
Mein Dorf mitten im Achten: Jedes Mal, wenn ich den holzvertäfelten Schankraum im Prinz Ferdinand betrete, bin ich entzückt von der urigen Atmosphäre. Im alten Biedermeier-Haus ist der Alltags-Stress sofort wie weggeblasen. Besonders wenn mir die Kellnerin gleich zur Begrüßung die Frohbotschaft eröffnet: Ja, mein geliebtes Mangalitza-Schnitzerl steht eh noch auf der Karte ... Freude! Der gut bürgerlichen Alt-Wiener Küche merkt man den steirischen Einfluss deutlich an. Mein besonderer Tipp ist der Gastgarten mit Dorf-Charakter: Unter den Bäumen am Bennoplatz sitzt und tratscht es sich ganz idyllisch, fast wie am Land ...
Prinz Ferdinand, Bennoplatz 2, 1080 Wien. Di - So 11 bis 15 Uhr und 18 bis 24 Uhr. [ Web ]

 

Produziert von Lilly Maier

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