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Buchtipps


5 Tipps von Nina Hartmann

Neo-Kabarettistin

Nina Hartmann
Die gebürtige Tirolerin modelte 12 Jahre lang, um sich ihre Schauspiel- Ausbildung finanzieren zu können. In ihrem ersten Kabarett- Programm „Gib dem Model Zucker“ , mit dem sie derzeit im Simple auftritt, nimmt sie das Beauty-Biz auf die Schaufel und räumt mit allen Klischees der Model-Branche auf. Der Stadtspionin stellt sie ihre fünf aktuellen Lieblingsbücher vor.

 

John Irving Das Zirkuskind John Irving | "Das Zirkuskind"
Nina Hartmann: "Diese Buch ist eines meiner liebsten, weil es einen sofort nach Indien mitnimmt. Irving schafft eine Welt, die man sich so genau vorstellen kann, in die man eintaucht, ja die man förmlich riecht. Man ist dort genauso fremd, wie der kanadisch-indische Arzt Dr. Daruawalla, der sich nirgendwo zugehörig fühlt, und somit in die unterschiedlichsten Gesellschaften gerät, die skurriler nicht sein könnten. Von den Spießern im Golf-Club, Goa- Hippies,  bis zu Bollywood- Schauspielern, Zwergen und Eunuchen- Transvestiten. Letztendlich haben aber alle irgendwas miteinander zu tun. Diese Geschichte ist bunter als Zirkus, so unglaublich fesselnd, schräg und spannend, dass man das Buch einfach nicht weglegen kann, bis alle Verstrickungen entschlüsselt sind und ihren Ausgang gefunden haben."
Verlagsinfo: Bombay: Farrokh Daruwalla, der unheroische Held dieses Buches, ist eine der bisher bezauberndsten Schöpfungen des Autors: ein von Zweifeln geplagter, pummeliger Arzt, Fremder sowohl in Kanada, seinem Wohnort, als auch in Indien, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist. Wenn sich Daruwalla nicht gerade vergeblich bemüht, Blutproben von Liliputanern des Great Blue Nile Circus zu sammeln, um ihre Gene zu studieren, verbringt er seine Zeit damit, im lokalen Duckworth-Golfclub an einem Bier zu nippen und darüber nachzudenken, wer der Mörder von Mitgliedern des Duckworth-Clubs sein könnte. Irvings Roman schießt los – wie ein aus der Zirkuskanone gefeuerter Clown.
Verlag: Diogenes | Hier bestellena

Milan Kundera | "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" Milan Kundera | "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins"
Nina Hartmann: "Dieses Buch hat mich quasi durch meiner Pubertät begleitet, ich habe es sicher schon 20 mal gelesen.  Das gute daran ist, man kann es auch einfach irgendwo aufschlagen und lesen, denn es geht nicht nur um die Liebesgeschichte von Thomas und Theresa, sondern auch um die Liebe ganz allgemein. Sie wird von so vielen philosophischen Seiten beleuchtet, dass diese Allgemeingültigkeit immer wieder Raum lässt für neue Gedanken. Und ich kann bis heute noch nicht sagen, was jetzt besser ist, das Leichte oder das Schwere."
Verlagsinfo: Tomas, erfolgreicher Chirurg an einem Prager Krankenhaus, hat eine gescheiterte Ehe hinter sich und sucht erotische Abenteuer ohne emotionale Abhängigkeit. Er lernt Teresa, eine Kellnerin aus der Provinz, kennen, die ihn liebt und ihn ganz für sich beansprucht. Teresa ist mit großen Gefühlen gesegnet und kann sich mit der Unverbindlichkeit kurzweiliger erotischer Beziehungen nicht abfinden. Sie drängt sich in sein Leben, quält ihn mit ihrer Eifersucht und leidet unter seinen Eskapaden. Die politischen Verhältnisse spielen in die Beziehung hinein. Der Prager Frühling wird niedergeschlagen, Tomas und Teresa fliehen in die Schweiz. Dorthin verschlägt es auch die Malerin Sabina, eine von Tomas’ Geliebten aus Prag, zu der er sich erneut hingezogen fühlt. Teresa ist dieser Konstellation nicht gewachsen und kehrt, obwohl sie das sowjetische Besatzungssystem hasst, in die Heimat zurück.
Verlag: Hanser | Hier bestellena


Michael Köhlmeier | "Sunrise" Michael Köhlmeier | "Sunrise"
Nina Hartmann: "Eine sehr spannende Geschichte, die ich beim Lesen wie einen Film vor mir gesehen habe. Ein obdachloser Mann wird von der Sichel des Todes verfehlt und es wird eine junge Frau getroffen. Beide finden nicht, dass Ihnen die Sichel galt und haben nun 27 Minuten Zeit den Tod davon zu überzeugen, warum sie am Leben bleiben sollen. Man kommt als Leser immer mehr in die Verlegenheit zu beurteilen, welches Leben lebenswerter ist und rechnet am Ende nicht mit so einem verblüffenden Schluss."
Verlagsinfo: http://www.museenkoeln.de/ns-dok_neu/homepage/_img/basic/_t.gifLos Angeles, morgens um sieben Uhr. Leo Pomerantz, nicht mehr ganz jung und vom Schnaps gezeichnet, verlässt seinen Schlafplatz hinter drei mannshohen Ölfässern. Als er den Hollywood-Boulevard überqueren will, erblickt er auf der Seite gegenüber einen dünnen Mann. Gerade kann er noch erkennen, dass der Dünne den Arm hebt, um etwas zu werfen - eine Sichel. Sie verfehlt jedoch ihr Ziel und trifft nicht Leo, sondern die kaum zwanzigjährige Stripperin Rita Luna, die auf dem Weg nach Hause war. Die junge Frau will diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmen und bittet den Tod, der an diesem Morgen offensichtlich nicht in Form gewesen ist, um eine Chance. Ein Wettbewerb findet statt, in dem Rita Luna und Leo Pomerantz um ihr Leben reden.
Verlag: Fischer | Hier bestellena


David Schalko | "Wir lassen uns gehen" David Schalko | "Wir lassen uns gehen"
Nina Hartmann: "Die Kurzgeschichten sind sehr witzig und schräg,  super für zwischendurch oder wenn man auch gerade nicht soviel Zeit für ein ganzes Buch hat.
Man ist immer wieder überrascht, was da so für Geschichten daherkommen, wie z.B. die vom Sonnenanbeter, oder die von dem Mann, der alles nur einmal tun kann oder die von dem, der alles mitstoppt. Jede einzelne Kurzgeschichte lädt zum weiterspinnen ein und es ist manchmal fast schade, dass die Geschichten so kurz sind."

Verlagsinfo: Jede Geschichte lässt das Herz gefrieren. Jede Geschichte wäre eine Idee für einen Film. Der Mann, der nur 3 Sekunden in die Zukunft sehen kann. Der Mann, der nichts ein zweites Mal tun kann. Oder die Sonne, die sich in Johnny Weissmüller verliebt – als sie seine Nähe sucht, führt dies zu einem Rekordsommer, wie ihn diese Welt noch nicht gesehen hat. In "Wir lassen uns gehen." finden sich neue und ältere Kurzgeschichten des Autors. Aber eines haben all diese Geschichten gemein: Den absurden Humor, der immer am Abgrund tänzelt.
Verlag: Czernin | Hier bestellenaa


R. Goscinny und A. Uderzo | "Asterix bei den Schweizern" R. Goscinny und A. Uderzo | "Asterix bei den Schweizern"
Nina Hartmann: "Asterix begleitet mich schon seit meiner Kindheit, die Hefte kann ich immer lesen und immer noch darüber lachen. Die Charaktere sind so originell, und vor allem die Namen, je nach Schauplatz- wie z.B. Fünfuhrteefix, oder Grobianix, Einsilbix und Überhauptnix. Eine meiner Lieblingsausgaben ist „Asterix bei den Schweizern“ Wenn bei den Fressorgien ein Stück Brot in den Topf fällt höre ich schon die gesamte Gesellschaft schreien: „In den See, in den See mit einem Gewicht an den Füßen!"

Verlagsinfo: Um einem römischen Steuereintreiber, der vergiftet wurde zu helfen, schickt Miraculix Asterix und Obelix nach Helvetien, um ein Edelweiß zu besorgen. Doch was sich einfach anhört, wird zusehends kompliziert: von Grenzkontrollen über Versteckspiel in einem Bankschließfach bis zur Ersteigung einer Steilwand mit dem betrunkenen Obelix im Schlepptau ist alles vorhanden, was den Auftrag schwierig macht. Doch dem armen Quästor kann geholfen werden und Obelix bringt sehr interessante Reise- Erfahrungen mit nach Gallien. Natürlich mangelt es auch in diesem Band nicht an Anspielungen auf das Gastland: Schweizer Uhren, das Bankgeheimnis und die Schweizer Neutralität werden aufs Korn genommen. Und auch eine Anspielung auf "Wilhelm Tell" fehlt nicht.
Verlag: : Ehapa Comic Collection |Hier bestellena

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